Lüftungskonzepte für Wohn- und Nichtwohngebäude erstellen und dokumentieren

DIN 1946-6 und DIN EN 13779: So vermeiden Sie Schimmelschäden für Neubau und Sanierung

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Mit dieser Praxishilfe haben Sie Musterkonzepte, Berechnungsvorlagen und Arbeitshilfen sofort zur Hand.

Die „DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen“ hat enorme Auswirkungen auch auf Sie als Planer. Bei Neubauten und Sanierungen von Wohngebäuden muss ein Lüftungskonzept vorliegen – auch bei Einfamilienhäusern und bei Umbauten sowie dem Austausch von Fenstern!

Jedoch ist die Konzentration allein auf die Wohnungslüftung heute weder ausreichend noch zeitgemäß. In der Praxis ist durch die Luftdichtigkeit von Gebäuden sowie den hohen energetischen Standard ebenso für Nichtwohngebäude, in denen sich Menschen aufhalten, eine lüftungstechnische Maßnahme notwendig.

Liegen diese Konzepte nicht vor, haften Sie für spätere Feuchte- oder Schimmelschäden! Und eines ist sicher: Zukünftig werden mehr Eigentümer versuchen, Gutachter- und Schadenskosten auf Planer abzuwälzen. Lassen Sie es nicht soweit kommen! Erstellen Sie in wenigen Minuten ein Lüftungskonzept und sichern sich gegen Haftungsstreitigkeiten und Folgekosten ab.
 

Ihre Vorteile mit dem Praxiswerk: 

  • Ermitteln Sie in wenigen Minuten, ob lüftungstechnische Maßnahmen nach DIN 1946-6 notwendig sind.
  • So wehren Sie Rechtsansprüche für Schimmelschäden ab! Mitrechtssicheren Musterbriefen dokumentieren Sie Ihre Lüftungsempfehlungen.
  • Mit hieb- und stichfesten Gesprächsprotokollen beweisen Sie die Entscheidung Ihres Bauherrn zur Wohnungslüftung.
  • Sichern Sie Ihr zusätzliches Honorar! Denn Lüftungskonzepte sind Besondere Leistungen.
  • Mit leicht verständlichen Präsentationsvorlagen klären Sie Ihre Bauherren zum Schimmelrisiko in dichten Wohnräumen auf.
  • Komplexes Thema – einfach erläutert: komprimiertes Fachwissen zu Gebäudedichtheit, Lüftungsanlagen und Schimmelschäden sowie zur daraus resultierenden Haftungsproblematik. 

Mit dieser Praxishilfe haben Sie Musterkonzepte, Berechnungsvorlagen und Arbeitshilfen für Lüftungskonzepte sofort zur Hand.  

Einfache Erstellung des Lüftungskonzepts auch für nicht spezialisierte Anwender

Um die Erstellung eines Lüftungskonzepts auch für nicht auf Lüftungsfragen spezialisierte Anwender zu vereinfachen, enthält das Beiblatt ein A4-Formblatt zur Bestimmung der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen und zur Auswahl eines Lüftungssystems.


Lüftungstechnische Maßnahmen nach DIN 1946-6

Für Neubau oder zu modernisierende Gebäude mit lüftungstechnisch relevanten Änderungen ist ein Lüftungskonzept zu erstellen.


Aus dem Inhalt "Lüftungskonzepte für Wohngebäude erstellen und dokumentieren" nach DIN 1946-6

Schadensrisiken von dichten Wohnräumen:
Energetische Konsequenz der EnEV
Gesundheitsfürsorge, Schadensabwehr
Vorgaben für die Lüftung von Wohnungen
Belastung der Innenraumluft mit flüchtigen organischen Verbindungen

Schadensfall Feuchteschaden/Schimmel
Schadensbilder, bauphysikalische Ursachen für Schimmel
Lüftung und deren Einfluss auf die Schimmelbildung
Sanierungsfahrplan zur Schimmelsanierung

Rechtliche Beurteilung: Haftungsrelevanz für Planer, Handwerker und Eigentümer
Juristisch korrektes Lüften
Konsequenzen für die Planung

Das Lüftungskonzept: Notwendigkeit, Erstellung, Dokumentation
Grenzen der freien Lüftung
Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6, Möglichkeiten, Beispiele
Zusammenspiel von DIN 18017-3 und DIN 1946-6, innenliegende Räume z.B. Bäder
Beispielrechnungen im Beiblatt 1 zur DIN 1946-6 und im Beiblatt 2 zur DIN 1946-6
Lufterneuerung in Pflege-Wohnheimen, Planungshinweise
Lüften von Kellern und untergeordneten Räumen
Filterung in Lüftungssystemen
Lüftung von Nichtwohngebäuden
Lüftung von Schulen

Lüftungssysteme: Komponenten und Anlagen
Freie Lüftung, Ventilatorgestützte Lüftungsanlagen,
Hygiene in Lüftungsanlagen
Abluft- und Zuluft-Systeme ohne Wärmerückgewinnung
Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung
Lüftungssysteme mit Wärmetauscher zur Wärmerückgewinnung
Geothermische und solare Frischlufttemperierung
Nutzung der Wärmequelle Abluft

Beispielhafte Realisierung in der Praxis
Bedarfsorientierte Wohnungslüftung
Lüftungsplanung in der Qualitätssicherung, Ausführung und Planungshinweise
Kosten und Wirtschaftlichkeit
 

 

CD-ROM:

  • Excel-Berechnungsformular nach DIN 1946-6 Beiblatt 2 zur Überprüfung der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen
  • Gesprächsprotokolle zur Notwendigkeit eines Lüftungskonzeptes, Beauftragung als Besondere Leistung
  • Infoblätter und Mustervorlagen zum Hinweis auf notwendiges Lüften
  • Musterbriefe zum Hinweis auf Erfordernis einer Lüftungsanlage
  • Bedenkenanmeldung zur beauftragten Planung (ohne Lüftungskonzept)
  • Präsentationsvorlagen zur Bauherrenberatung zum Thema Schadensrisiken in dichten Wohnräumen

 

Prüfung eines Lüftungskonzepts, Lüftung von Nichtwohngebäuden und Zusammenspiel von DIN 18017-3 und DIN 1946-6

Download: Vollständige Leseprobe als PDF

Gebäude-Energieberater Ausgabe 2/2013

„Das Praxishandbuch „Lüftungskonzepte für Wohngebäude erstellen und dokumentieren“ bietet Fachinformationen zu den Themen Gebäudedichtheit, Lüftungsanlagen und Schimmelschäden. Außerdem enthält es ein Berechnungstool mit dem sich der Mindestluftwechsel und die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen für das jeweilige Wohngebäude ermitteln lässt.“


Moderne Gebäudetechnik Ausgabe 12/2012

„Das Werk ermöglicht es, Lüftungskonzepte nach DIN selbst zu erstellen und zu dokumentieren. Neben den umfangreichen rechtlichen Fachinformationen zu den Themen Gebäudedichtheit, Lüftungsanlagen, Schimmelschäden und Haftung beinhaltet das Werk ein Berechnungstool. Mit diesem kann der Nutzer den Mindestluftwechsel und die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen für das jeweilige Gebäude ermitteln.“


Münster baut neu Oktober 2012

„Das Werk bietet eine sehr umfangreiche Auseinandersetzung mit dem Thema und kann die eigene Meinungsbildung zu dem Thema unterstützen.“


Pressemitteilung von WEKA MEDIA vom 15.05.2012

Lüftungskonzepte für Wohngebäude erstellen mit WEKA-MEDIA


Windows-PC ab Pentium III, 1 GB Arbeitsspeicher,
1 GB freier Speicher
Betriebssystem: Windows Vista, 7, 8, 8.1 oder 10
CD-ROM/DVD-Laufwerk zur Installation

Frank Hartmann

Frank Hartmann ist Gründer des Forums Wohnenergie als Dienstleitungszentrum für energieeffizientes Bauen und Modernisierung im Jahr 2002. Seit 2012 Mitglied im Normenausschuss zur DIN 1946-6. In der Beratung, Projektentwicklung und Planung für Privatpersonen und Unternehmen, Energieberater und Architekten tätig, ebenso als Fachautor und Seminarleiter zu den Themen moderne Gebäudetechnik und Wohngesundheit.


Dipl.-Ing. Martin Kusic

Herausgeber Martin Kusic studierte Chemie an der Uni Siegen sowie Architektur in Berlin, Weimar und München. Er leitet Seminare zum Energieeffizienten Planen und Bauen sowie zur Anwendung der DIN 1946-6. Martin Kusic ist Energieberater, DGNB-Auditor sowie Sachverständiger ZV EnEV (Bayern). Er arbeitet in der Projektgruppe Effizienz und Nachhaltigkeit bei der mürlepartner Baumanagement GmbH.


Dipl.-Ing. (FH) Reinhart Fuchs

Herr Reinhart ist als freiberuflicher Projektleiter und Planer RLT/TGA für anspruchsvolle Gewerbeobjekte im eigenen Ingenieurbüro in München tätig. Sein Spezialgebiet kWL umfasst die Tätigkeit als Fachautor und Ersteller von hersteller-/systemunabhängigen Lüftungskonzepten nach DIN 1946-6 sowie Feuerstättennachweisen und Gutachten zur Wohnungslüftung. Die Planung und Beratung von Lüftungsanlagen und die Montage in seiner eigenen Firma Lüftungs-Fuchs-Montage gehören ebenso zu seinem Aufgabengebiet.


Dipl.-Ing. Gabriele Gärtner

Dr. Gabriele Gärtner promovierte an der Technischen Universität Dresden auf dem Gebiet der hygrothermischen Bauphysik. Ihre fachliche Ausrichtung begann 1995 mit dem Abschluss der Ausbildung als physikalisch-technische Assistentin in Düsseldorf. Zwischen Ausbildung und Promotion war sie unter anderem neun Jahre lang Inhaberin eines Dienstleistungsbüros für Bausachverständige und Ingenieure. Dr. Gärtner ist Autorin zahlreicher Fachveröffentlichungen, unter anderem beim Fraunhofer IRB Verlag (2010) und beim WEKA Verlag seit 2000. Ein großes Anliegen sind ihr auch Fachvorträge zur praxisnahen Schulung bauphysikalischer Grundlagen. Seit 2012 ist Dr. Gärtner Mitarbeiterin von Evonik und verantwortet die Anwendungstechnik "Thermische Isolation" sowie verschiedene Forschungsprojekte auf diesem Gebiet.


Dipl.-Ing. Eva Hornhardt

Dipl.-Ing. Eva Hornhardt ist freie Architektin, Baubiologin und IBN Sachverständige für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastungen.


Dr.-Ing. Heike Kempf

Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Arbeitsgruppe Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universität Siegen.


Dipl.-Ing. Architekt Jan Krugmann

Herr Krugmann ist als Architekt sowohl angestellt als auch selbstständig tätig. Seit 2000 Planung von Energieeffizienzhäusern, Schwerpunkt „Passivhaus“. Seit 2010 bei der ZEBAU GmbH für Qualitätssicherung, Passivhausplanung, Luftdichtigkeitskonzepte und Lüftungsplanung tätig.


RA Karsten Meurer

Herr Meurer ist Inhaber der Kanzlei Meurer Rechtsanwälte in Stuttgart. Dort speziell für das Bau- und Architektenrecht zuständig. Hinzu kommt, dass Karsten Meurer Geschäftsführer der Hoefa GmbH und Mitveranstalter des Stuttgarter Architekten- und Ingenieurtags ist.


Alexander Schaaf

Unser Autor ist Inhaber eines neutralen und unabhängigen Beratungs- und Sachverständigenbüros in München mit den Schwerpunkten Schimmeluntersuchungen und Sanierungen, Hygiene- und Trinkwasseranalysen, Laboranalysen.


Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt

An der Universität Siegen ist Herr Schmidt Leiter der Arbeitsgruppe Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik.


Dipl.-Ing. Karin Omlor

Als Sachverständige für Bauschäden und Wertermittlung ist unsere Autorin Frau Omlor tätig.


RA Iris Wacker

Als Rechtsanwältin bei Meurer Rechtsanwälte in Stuttgart tätig.