Rechtssicher pflegen und führen aktuell

Der Beratungsbrief mit deutschlandweiten Beispielen aus der Pflegepraxis

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Monatlich neu, kurz und knapp: Topaktuelle Fachinformationen speziell für Pflegeeinrichtungen!

Der Newsletter „Rechtssicher pflegen und führen aktuell“ bietet Ihnen für Ihre Praxis aufbereitete Fachinformationen zu diesen Schwerpunkten:

  1. Rechtsprechung - Die neuesten Urteile zu Patienten-, Pflege-, Leistungs- und Arbeitsrecht mit Expertentipps
  2. Patientenrecht - Erfahrene Juristen geben Ihnen Rechtssicherheit im Umgang mit Patienten.
  3. Arbeitsrecht - Die Autoren unterstützen Sie dabei, Mitarbeiter souverän und vorschriftsgerecht zu führen und geben Ihnen dazu zahlreiche Entscheidungshilfen an die Hand.
  4. Haftungsrecht - Sie erfahren, wie Sie sich vor Schadensersatzforderungen durch Patienten, Angehörige oder Mitarbeiter schützen.
  5. Einrichtungsmanagement - Sie bekommen Empfehlungen, Tipps und Arbeitshilfen für die wirtschaftliche Steuerung Ihrer Einrichtung und für eine erfolgreiche Führungsarbeit.

Minimaler Aufwand für Sie – optimale Ergebnisse in Ihrer Einrichtung!

  • Sie können sich wieder mehr auf den Dienst am Menschen konzentrieren: Ohne großen Aufwand sichern Sie sich rechtlich ab und erledigen die Verwaltungsarbeit mithilfe konkreter Handlungsanleitungen, fertiger Dienstanweisungen, Merkblätter und Musterbriefe in der Hälfte der Zeit.
  • Sie wissen, was Sie aus aktuellen Urteilen für Ihre Arbeit ableiten müssen und Sie können Sie Bedarf gleich vorbeugende Maßnahmen einleiten.
  • Sie gehen immer rechts- und haftungssicher vor. Die Beispiele aus der Praxis zeigen Ihnen gerade in schwierigen Fällen, wie etwa in der Sterbehilfe oder bei Demenz, worauf es zu achten gilt. 

Kurz: Sie gewinnen Zeit für Ihren Dienst am Menschen, Zeit für die Pflege, Zeit für sich selbst!
 

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Rechtssicher pflegen und führen aktuell

Pflege-Neuausrichtungsgesetz: Das müssen Sie wissen!

Es fehlt noch immer an einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Eine Finanzierungsreform für die Pflegeversicherung lässt ebenfalls auf sich warten. Allerdings wollte Gesundheitsminister Bahr dann doch nicht alles auf die lange Bank schieben. So hat er das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) auf den Weg gebracht.

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Rechtssicher pflegen und führen aktuell

Kostenersatz für Übersendung der Doku an den MDK: So geht’s!

Der Verwaltungsaufwand in der Pflege nimmt immer mehr zu. Das ist vor allem deswegen ärgerlich, weil die dazu notwendige Zeit dann für die Pflege fehlt. Noch ärgerlicher wird dies, wenn für die angefallene Arbeit noch nicht einmal ein Kostenersatz gefordert werden darf – z.B. wenn die Krankenkasse zur Prüfung von häuslicher Krankenpflege dazu auffordert, Dokumentationsunterlagen an den MDK zu übersenden.

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Helen Sikorka

„Sehr geehrter Herr Siefarth, jede Ihrer Ausgaben bereiten mir immer 15 sehr erfreuliche Lese-Minuten und ich kann nur sagen, ich profitiere sehr von Ihrem wirklich umfassenden Rechtswissen in der Pflegedokumentation, Qualitätsmanagement, Haftungsrecht, Patientenrechte...“

Hardware Computer: Windows-PC ab Pentium III, 1 GHz Monitor: SVGA (1.024 x 786) oder höher Software Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7 Windows Internet Explorer ab Version 6

Sara Bode

Dipl.-Sozialwirtin, Master of Arts und als selbstständige Organisations- und Personalberaterin tätig. Sie berät u.a. in den Bereichen Prozessoptimierung, Zukunftskonzeptionen sowie Mark- und Unternehmensanalysen.


Christine Keller

1988 schloß Christine Keller die Ausbildung am Städtischen Klinikum zur Gesundheits- und Krankenpflegerin ab. Von 1991 bis 1993 absolvierte sie am Berufsfortbildungswerk des DGB in Frankfurt/Main die Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe. Danach unterrichtete Christine Keller elf Jahre an Krankenpflegeschulen: an der Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Bad Hersfeld, an der Krankenpflegeschule der Ludwig-Maximilian-Universität in München-Großhadern und an der Krankenpflegeschule des Städtischen Klinikums Landshut. Von 2004 bis 2009 war Christine Keller in München in der ambulanten Intensivpflege tätig und betreute Beatmungspatienten zu Hause. Seit 2006 ist sie Wundexpertin ICW e.V. 2007 schloss sie die Weiterbildung zur Qualitätsberaterin für Einrichtungen im Gesundheitswesen beim DBfK in München ab. Seit 2010 ist Christine Keller selbstständig als Dozentin in der Weiterbildung zur Fachkraft für außerklinische Intensivpflege. Gemeinsam mit einem Kollegen hat sie das Institut System – Pflege – Management gegründet, das ebenfalls Fort- und Weiterbildungen anbietet. Sie ist außerdem Dozentin an einer Altenpflegeschule sowie als Herausgeberin und Autorin in verschiedenen Projekten aktiv. Seit 2010 ist Christine Keller darüber hinaus auch Heilpraktikerin für Psychotherapie.


Wolfgang Scupin

Krankenpfleger, Dipl.-Sozialpädagoge und Master of Ethical Management. Er leitet ein Alten- und Pflegeheim, ist Fachautor und Referent und Vorsitzender des Fachbeirats „Weiterbildung in der Altenpflege“ beim bayerischen Sozialministerium.


Thorsten Siefarth

Zunächst Studium der Informatik in Karlsruhe, dann Rechtswissenschaft in Heidelberg. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik bei Prof. Dr. Lothar Philipps in München. Referendariat in Ingolstadt, Pfaffenhofen und München. Tätigkeit am Amts- und Landgericht, bei der Staatsanwaltschaft sowie bei der Regierung von Oberbayern. Seit dem ersten Examen im Jahr 1996 als Dozent für das Pflegerecht tätig. Zulassung als Rechtsanwalt im Februar 1998. Seit März 2002 als selbstständiger Rechtsanwalt und Dozent für Pflegerecht tätig. Er berät vor allem Pflegeeinrichtungen im Haftungs-, Arbeits- und Sozialrecht.


Thorsten Siefarth