Mehrgenerationenhaus

Begegnungsstätten und generationsübergreifende Wohnkonzepte

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Mehrgenerationenhaus – Begegnungsstätten und generationsübergreifende Wohnprojekte

Noch die gab es so viele Singles wie heute und auch die älteren Generationen legen immer mehr Wert auf einen individuellen Lebensstil. Diese Veränderungen werden die künftigen Lebens- und Wohnformen und das Miteinander von Jung und Alt entscheidend prägen.

Mehrgenerationenhäuser und generationsübergreifendes Wohnen stellen von der Initiierung, Planung, Umsetzung und Kontrolle über die Gebäudelebenszyklen große Herausforderungen dar. Neben den üblichen Gebäudeanforderungen müssen spezielle nahhaltige Anforderungen berücksichtigt werden.

  • Aktuelle Vorgaben und praktische Lösungen stellen anschaulich dar, wie so manches Problem von der Grob- bis zur Detailplanung nachhaltig gelöst werden kann. 
  • Zudem werden technische Hilfsmittel, praktische Einbauten und Schutzmaßnahmen, die die Sicherheit der Bewohner erhöhen vorgestellt.
  • Generationsübergreifende Wohnkonzepte bereits realisierter Projekte zeigen die flexible und nachhaltige Umsetzung der unterschiedlichen Bedürfnisse auf.
  • Praktische Hinweise, Checklisten und Planungshilfen für Neu- und Umbauten runden das Werk ab.

Inhaltsverzeichnis

Fachbuch


1 Einleitung
1.1 Demografische Entwicklung in Deutschland
1.2 Nachhaltiger Bedarf an Mehrgenerationenhäuser
1.3 Von der Idee zum Beispiel

2 Initiierung von Mehrgenerationenhäusern
2.1 Nachhaltigkeit und Beratung (insbesondere nach DIN 18205)
2.2 Projektierung (insbesondere nach E DIN ISO 21500)
2.3 Förderung (insbesondere bundes-und europaweit)

3 Planung von Mehrgenerationenhäuser
3.1 Nutzungsgerechtigkeit (insbesondere nach DIN 18040)
3.2 Betreutes Wohnen (insbesondere nach DIN 77800)
3.3 Planungschecklisten (insbesondere nach DGNB)

4. Umsetzung von Mehrgenerationenhäuser
4.1 Bautechnik (insbesondere nach DIN 4108)
4.2 Gebäudetechnik (insbesondere DIN V 18399)
4.3 Qualitätssicherung und Sicherheit (insbesondere AAL)

5 Lebenszyklus von Mehrgenerationenhäusern
5.1 Energieeffiziente Mehrgenerationenhäuser (insbesondere nach DIN EN ISO 50001)
5.2 Gebäudemanagement von Mehrgenerationenhäusern (insbesondere nach DIN 32736)
5.3 Instandhaltung von Mehrgenerationenhäusern (insbesondere nach DIN 31051)

6 Realisierte Projekte von Mehrgenerationenhäuser
6.1 Mehrgenerationenhaus Pattensen von MOBILE für Verein für Gesundheits-und Familienbildung
6.2 Mehrfamilienhaus für zehn Parteien: Schloss Blumenthal
6.3 Mehrgenerationenhaus Wohnprojekt Stade
6.4 Generationsübergreifendes Wohnprojekt LeNA , Lüneburg
6.5 Mehrgenerationenhaus Wohnprojekt WABE Hannover-Nordstadt
6.6 Mehrgenerationenhaus Uslar-Bollensen
6.7 Mehrgenerationenhaus Baugemeinschaft Küchengartenstraße Hannover
6.8 Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Hannover – Döhren
6.9 Mehrgenerationenhaus Samtgemeinde – Horneburg im Burgmannshof

  • CD-ROM
    Planungsunterlagen
    Checklisten -
    Details – direkt übernehmbare Konstruktionsdetails
     

Leseprobe Mehrgenerationenhaus

Download: Vollständige Leseprobe als PDF
Dipl.-Ing. (FH) Achim Bethe M.Eng.

Bauingenieur, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Hannover


Prof. Dr.-Ing. Martin Pfeiffer

Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Martin Pfeiffer ist als Architekt seit 1987 bauleitend tätig. Seine Bauvorhaben zeigen die Qualität von Bauleitung nach den (allgemein) anerkannten Regeln der Technik und sind Sachmängel frei.