Hauptstoffliste 2016

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Kompakt übersichtlich aktuell: Gefährliche Stoffe auf einen Blick

In diesem Fachbuch finden Sie alle Informationen, die für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gemische von Bedeutung sind. Hierbei werden die wichtigsten Vorschriften zusammengeführt und zusätzlich sind GHS-Einstufungen enthalten:


• Richtlinie 67/584/EWG
• Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (GHS-Verordnung)
• TRGS 900, 903 und 905
• Katalog wassergefährdender Stoffe und Tabelle A der Anlage A des europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße

 

Damit Sie alle Stoffe auf einen Blick vor sich haben, wurden diverse Grenzwerte und Informationen aus den wichtigsten gesetzlichen Listen zusammengetragen. Die Tabelle führt sämtliche Stoffe von beispielsweise A Abietinsäure bis Z Zoxamid (ISO). In übersichtlicher tabellarischer Auflistung finden Sie die Einteilung von der Einstufung der Gefahrenklasse bis über die Kennzeichnung des GHS bis hin zur Gefahrziffer. Damit Sie sogleich wissen, was mit den einzelnen Kategorien gemeint ist, sind zu Beginn der Liste erst einmal alle Kategorien erläutert. Insoweit stellt diese Tabelle ein „geordnetes Fundstellenverzeichnis”dar, das Ihnen helfen soll, die Bewertung der einzelnen Stoffe nach den jeweiligen Vorschriften zu erkennen.
Folgende Angaben finden sich zu den Stoffen:


• INDEX-Nummer, EG-Nummer, CAS-Nummer
• Einstufung GHS, Gefahrenklasse und Gefahrenkategorie-Codes
• Symbole GHS
• Kennzeichnung GHS
• Einstufung 67/548/EWG
• Kennzeichnung 67/548/EWG
• Konzentrationsgrenzen und Einstufung/Kennzeichnung
• AGW (mg/m³)
• Weitere TRGS
• Nummer nach Anhang I StörfallV
• Kapitel nach TA Luft
• WGK-Nr. und Klasse = Kennnummer nach Katalog wassergefährdender Stoffe und WGK
• UN-Nummer
• GGVSE-Klasse/-Code/Verpackungsgruppe
• Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr (Gefahrziffer)
 

Hauptstoffliste 2016 - Auszug

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Dr. Ulrich Welzbacher

Von Juli 1980 bis November 2006 Referatsleiter "Gefährliche Stoffe“ bei der Berufsgenossenschaftlichen Zentrale für Sicherheit und Gesundheit - BGZ im Hauptverband der Gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG, heute „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - DGUV). In dieser Funktion zuständig für die Koordinierung der Aktivitäten der Gewerblichen Berufsgenossenschaften auf dem Gebiet der Gefahrstoffe sowie Wahrnehmung berufsgenossenschaftlicher Interessen in staatlichen und sonstigen Gremien und Ausschüssen, z.B. im Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) (seit 1980) und in verschiedenen AGS-Unterausschüssen. Leiter zahlreicher Arbeitskreise zur Erstellung von BG-Regeln und Technischen Regeln für Gefahrstoffe. Heute wie schon zuvor aktiv als Herausgeber und Fachautor von Zeitschriftenartikeln, Fachbüchern, Loseblattwerken und elektronischen Publikationen für verschiedene Verlage.


Dr. Reinhold Störmann

Nach dem Studium der Chemie an der Universität Bremen zwischen 1984 und 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Bernd Jastorff in diversen Projekten zur Metabolisierung von Arzneimitteln, Lösungsmitteln und Umweltchemikalien. 1992 Forschungsaufenthalt am National Institute of Health in Bethesda, Maryland, USA, danach Zusatzausbildung als IT-Spezialist für Naturwissenschaften. 1994 Gründung der CHEOPS GmbH in Elsfleth, später Bremen. Arbeit als Geschäftsführer und Programmierer im Bereich Chemische Datenbanken, daneben ab 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am "Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie (UFT)" in der Universität Bremen, später EDV-Auftragsarbeiten in diversen Forschungsprojekten, so im Projekt "Nachhaltiges Organisch-chemisches Praktikum" (NOP) der "Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)" sowie Aufbau einer ökotoxikologischen Datenbank für Ionische Flüssigkeiten.


Ulrich Welzbacher, Reinhold Störmann