Energieeffizientes Planen und Bauen nach EnEV 2016

Aktuelles Praxishandbuch

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Verschärfungen der EnEV 2016 seit 01.01.2016 in Kraft! Zum 01.04.2016 neue KfW Förder-Standards eingeführt!

Seit dem 1. Januar gilt die EnEV ab 2016! Ab 1. April 2016 ziehen jetzt die KfW-Standards nach. Ihre Bauherren spart hier bares Geld - 20 Jahre Zinsbindung und bis zu 30 % Zuschuss zur Tilgung sind möglich. Das fordert Sie als Planer jedoch heraus, die neu definierten Standards zu erfüllen. Bitte beachten Sie:

  • KfW-Effizienzhaus 70 entfällt
  • Vereinfachtes Nachweisverfahren für KfW-Effizienzhaus 55
  • Neu: Effizienzhaus 40 Plus

Alles, was Sie bei energieeffizienten Planen und Bauen beachten müssen, erfahren Sie in Ihrem neuen Praxishandbuch:

  • EnEV 2016: So halten Sie die Verschärfungen ein. Die Anforderungen kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Sie vermeiden Wärmebrücken, setzen die passenden Lüftungsanlagen ein und nutzen erneuerbaren Energien. Und das sowohl für den Neubau als auch für den Bestand. So planen Sie auf der sicheren Seite!
  • Sicheres Umsetzen Ihrer KfW-Standards: So erfüllen Sie die neu definierten Standards. Orientieren Sie sich an den Beispielen aus der Praxis. Außerdem: Tipps für das Stellen des Antrags erleichtern den Vorgang. So klappt die Förderung leicht!
  • Praxisgerechte Lösungshilfen: Mit DIN-gerechten Details, Beispielprojekten, Praxishinweisen und sofort einsetzbaren Arbeitshilfen gelingt Ihnen jeder KfW-Standard.

 

Bestellen Sie noch heute Ihren neuen Praxisratgeber!
 

Holzskelettwände/Fachwerkwände - Innen sichtbare Holzstützen
Sollen die Stützen innen sichtbar bleiben, werden die Gefache entweder ausgemauert oder gedämmt. Wichtig sind die Herstellung der luftdichten Gebäudehülle und die Geschlossenheit der Dampfbremsschicht!
 


Vereinfachung bei der Flächenermittlung gemäß DIN V 18599-1 – Bedienungsanleitung

Für die Flächenermittlung erlaubt DIN V 18599-1:2011-12 Abs. 8.3 Vereinfachungen bei Bestandsgebäuden. Anlage 2, Nr. 2.1.4 der EnEV weist darauf hin, dass Vereinfachungen

  • zur Zonierung,
  • pauschalierten Zuweisung von Hüllflächen und
  • Ermittlung der tageslichtversorgten Bereiche

auch für neue Nichtwohngebäude verwendet werden dürfen.
Das auf der CD-ROM vorhandene Excel-Tool dient als Hilfsmittel zur praxisnahen Umsetzung der erlaubten Vereinfachungen.
 


Aus dem Inhalt "Energieeffizientes Planen und Bauen nach EnEV2016"

Gesamtinhaltsverzeichnis

Vorwort
Wegweiser
Gesamtinhaltsverzeichnis
Autorenverzeichnis
Stichwortverzeichnis


CD-ROM
Inhaltsübersicht, Installation, Nutzungshinweise


1 Schnellzugriff
1/1 Tabellen, Bauteilwerte, KfW-Anforderungen an das Bauteil
1/2 Begriffe
1/3 Normen zur EnEV/Wärmeschutz


2 Aktuelle Hinweise
– KfW-Programme – Änderungen zum 01.04.2016
– Aktuelle Änderungen im Bau- und Planungsrecht
– Zuschussprogramme der KfW für gewerblich genutzte Nichtwohngebäude
– Heizungslabel
– Änderung der bauaufsichtlichen Zulassung der WDVS
– Aktuelle Änderungen der KfW
– Von der EnEV 2014 zur verschärften EnEV 2016 – Übersicht
– NAPE – mehr Förderung für Energieeffizienz im Gebäudebereich
– Änderungen in der DIN 4103-3
– Gegenüberstellung der Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung 2012/2014
– Novellierung des EEG – wie bedeutsam sind die Änderungen für Privatpersonen?


3 Die EnEV in der Planungspraxis
3/1 Geltungsbereich der EnEV
3/2 Berechnungsverfahren
3/3 Geometrische Gebäudeerfassung
3/4 Wärmebrücken
3/5 Sommerlicher Wärmeschutz
3/6 Lüftungskonzept
3/7 Bauphysikalische Hinweise
3/8 Der Energieausweis
3/9 Weitere Anforderungen der EnEV
3/10 Brandschutz unter energetischen Gesichtspunkten
3/11 Rechtliche Fragen im Rahmen energetischer Sanierungsvorhaben
3/12 Die Anwendung der EnEV bei denkmalgeschützten Gebäuden


4 Bauteilkonstruktionen – Passive Maßnahmen am
Gebäude
4/1 Bauweisen mit erhöhten Anforderungen
4/2 Auswahl der Dämmstoffe
4/3 Wände
4/4 Fenster
4/5 Dächer
4/6 Decken
4/7 Bodenplatten
4/8 Sonderbauteile
4/9 Schadstoffe in Bestandsgebäuden


5 Anlagentechnik – Aktive Maßnahmen am
Gebäude
5/1 Einführung in die Anlagentechnik
5/2 Heizungsanlagen – Grundlagen und Begriffe
5/3 Heizungssysteme – Auslegung und Temperaturen
5/4 Wärmeerzeuger
5/5 Wärmebereitstellung und -verteilung im Heizsystem
5/6 Wärmeübergabe
5/7 Heizungsregelung
5/8 Heizungsanlagen im Bestand
5/9 Warmwasserbereitung
5/10 nicht belegt
5/11 Lüftung
5/12 Kühlung und Klimatisierung
5/13 Beleuchtung
5/14 Photovoltaik


6 Energieberatung
6/1 Vor-Ort-Energieberatung
6/2 Förderprogramme
6/3 Thermografie
6/4 Energetisch modernisiert – beispielhaft dargestellt
6/5 Kosten und Wirtschaftlichkeit
6/6 Auslegungsfragen zur EnEV
 

7 Arbeitshilfen
7/1 Erfassungsbogen Energiebedarfsausweis für Wohngebäude*
7/2 Erfassungsbogen Energieverbrauchsausweis*
7/3 Unternehmererklärung*
7/4 Checklisten
7/5 Berechnungshilfen


8 Rechtsfragen zur EnEV
8/1 Rechtliche Grundlagen der EnEV
8/2 Honorar und Vertrag
8/3 Urteile

* Diese Inhalte finden Sie auf Ihrer CD-ROM

Inhaltsverzeichnis downloaden

KfW-Programme - Änderungenzu 01.04.2016

Download: Vollständige Leseprobe als PDF

Herr Dr. Peter Widerin Physiker T.A.U. GmbH

„Das Werk Energieeffizientes Planen und Bauen nach EnEV 2016 ist ein sehr nützliches und übersichtlich gestaltetes Hilfsmittel, sich in der Fülle der Verordnungen, Neuerungen und Richtlinien zurechtzufinden. Es ist ein hilfreiches Nachschlagewerk zu vielen in der Praxis vorkommenden Fragestellungen. Besonders hervorzuheben ist die beigefügte CD, die vor allem als Sammlung der Materialkennwerte und Vorschriften eine einfache und empfehlenswerte Nachschlaghilfe ist.“

FWW Die private Immobilienwirtschaft Ausgabe 2/2013

„Für Architekten und Bauingenieure gleichermaßen geeignet: das praxisgerechte Planungshandbuch für energieoptimiertes Bauen (…)“


Computer: Windows-PC
Betriebssystem: Windows Vista, 7, 8, 8.1 oder 10
Freier Festplattenspeicher: 250 MB [1 GB]
Freier Arbeitsspeicher: mindestens ab 1 GB
CD-ROM-/DVD-Laufwerk
Software: Adobe Reader
MS Office 2007 oder neuer
 

Dipl.-Ing. Wilfriede Renate Schamoni

Herausgeberin und Dipl.-Ing. Architektin (BYAK), Architekturstudium an der RWTH Aachen, seit 1987 freiberuflich tätig, seit 1994 im eigenen Büro. Energieberaterin und Nachweiserstellerin für Wohn- und Nichtwohngebäude. Vortragserfahrung in den Themenbereichen EnEV und Energieausweise für Vermieter, Energieeinsparung im Bereich baulicher Anlagen, Instandhaltung/Instandsetzung/energetische Modernisierung privater Immobilien.


Arnold Drewer

Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) und Geschäftsführer des IpeG-Instituts.


Frank Hartmann

Frank Hartmann ist Gründer des Forums Wohnenergie als Dienstleitungszentrum für energieeffizientes Bauen und Modernisierung im Jahr 2002. Seit 2012 Mitglied im Normenausschuss zur DIN 1946-6. In der Beratung, Projektentwicklung und Planung für Privatpersonen und Unternehmen, Energieberater und Architekten tätig, ebenso als Fachautor und Seminarleiter zu den Themen moderne Gebäudetechnik und Wohngesundheit.


Dr.-Ing. Heike Kempf

Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Arbeitsgruppe Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universität Siegen.


Dipl.-Ing. Christiane Müller

Architektin und Energieberaterin


Hanne Paschko

B. Sc. Geographie, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IpeG-Instituts


Dipl.-Ing. (F.H.) Bettina Sickenberger

Architekturbüro, Fachingenieurin Umweltschutz im Bau, Energieberaterin (TAE), Projektmitarbeiterin an der Hochschule Aschaffenburg im Bereich Energieeffizienz


Dipl.-Ing. Elektrotechnik (Energietechnik) David Gärtner

M. Sc. ClimaDesign TU München, Sachverständiger für Energieeffizienz, Vor-Ort-Berater für Wohngebäude (bafa), Energieberater für Nichtwohngebäude (DIN 18599)