Datenschutz von A-Z

Das praktische Datenschutz Lexikon im handlichen Taschenformat

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Neue Ausgabe 2016


Update Informationen:

Erscheint jährlich neu

Schnell und kompakt informiert zum Datenschutz

Eine schnelle Orientierung zu zentralen Begriffen des Datenschutzes – das ist ein Bedürfnis eines jeden Datenschutzbeauftragten, egal ob Anfänger oder gestandener Profi. Das Taschenlexikon erleichtert Ihre tägliche Arbeit deutlich.

Die Vielfalt der Anforderungen ist es, die Ihren Datenschutz-Alltag ebenso reizvoll wie schwierig macht. Ständig sind Sie als Datenschutzbeauftragter mit Fragestellungen konfrontiert, die es vor wenigen Jahren schlicht noch nicht gab oder die bei Ihrer Tätigkeit bisher noch nicht aufgetaucht sind. An dieser Stelle setzt das Lexikon „Datenschutz von A bis Z" an.

Kurz und prägnant bietet es Ihnen Basisinformationen zu grundlegenden Stichworten wie etwa „Big Data“ oder „Persönlichkeitsrecht", aber auch zu Stichworten, die nur auf den ersten Blick sehr speziell sind, wie etwa „Safe-Harbor-Abkommen“ oder „GPS-Ortung“. So verfügen Sie schon nach wenigen Minuten Lektüre über das Wissen, das Sie zum Beispiel in einer Besprechung, wenn es darum geht, schnell mit Argumenten überzeugen zu können oder bei einer Anfrage der Geschäftsleitung sofort zur Hand haben müssen.

Um Ihnen die wirklich wichtigen Begriffe verständlich zu erklären, sind die Darstellungen praxisnah gehalten und verzichten auf theoretische Ausführungen um ihrer selbst willen. So finden Sie einen leichten Einstieg.
 

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Inhaltsverzeichnis (Ausgabe 2016)

Adresshandel
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Anonymisierte Daten
App
Arbeitnehmerüberwachung
Aufbewahrungsfristen
Aufsichtsbehörden
Auftragsdatenverarbeitung
Auftragskontrolle
Auskunfteien
Auskunftsrecht
Authentifizierungsverfahren
Automatisierte Einzelentscheidung
Benachrichtigung des Betroffenen
Berichtigung
Beschäftigte
Beschäftigtendatenschutz
Besondere Arten personenbezogener Daten
Bestandsdatenauskunft
Betriebliches Eingliederungsmanagement
Betriebsrat
Betriebsvereinbarung
Betroffener
Bewerbung
Big Data
Biometrische Verfahren
Bluetooth
Briefgeheimnis
Browser
Browser-Exploits
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
BYOD
Chipkarten
Cloud-Computing
Compliance
Computerkriminalität
Cookies
Dashcam
Data Leakage Prevention (DLP)
Data Mining
Data Warehouse
Datenerhebung
Datengeheimnis
Datennutzung
Datenschutz & Datensicherheit
Datenschutzaudit
Datenschutzbeauftragte
Datenschutzerklärung
Datenschutzorganisationen
Datenschutzschulung
Datenträgervernichtung (DIN-66399)
Datenübermittlung ins Ausland
Datenumgang
Datenverarbeitung
Datenvermeidung und -sparsamkeit
Datenverwendung
Digitale Signatur
Dritter
Drittstaaten
Düsseldorfer Kreis
Eingabekontrolle
Einwilligung des Betroffenen
Elektronische Gesundheitskarte (Datenschutz)
E-Mail-Sicherheit
Erforderlichkeit, Grundsatz der
Erlaubnistatbestand
EU und Datenschutz
EU-Datenschutz-Grundverordnung
Europäischer Gerichtshof (EuGH)
Fachkunde und Weiterbildung
Fernmeldegeheimnis
Funktionsübertragung
Geolokalisierung
Gesundheitsdaten
GPS-Ortung
Impressum
Informationspflicht (§42a-BDSG)
Internetauftritt
IT-Sicherheitskonzept
Keylogger
Kirchen
Kontrolle des Datenschutzes
Konzern
Kryptographie
Listenprivileg
Löschung
Mandantenfähigkeit
Meldegesetz
Meldepflicht
Mobile Geräte und Datenträger
Netzwerksicherheit
Nicht-öffentliche Stelle
Öffentliche Stelle
Opt-in
Opt-out
Outsourcing
Passwörter
PC-Sicherheit
PC-Sicherheitsregeln
Personalakte
Personenbezogene Daten
Persönlichkeitsbilder
Persönlichkeitsrecht
Phishing
Protokollierung
Pseudonymisierung
QR-Code
Rasterfahndung
Recht am eigenen Bild
Rechte des Betroffenen
Rekonstruktion von Daten
Repersonalisierung von anonymisierten Personendaten
RFID
Safe-Harbor-Programm
Schadensersatz
Schufa
Scoring
Selbstbestimmungsrecht (informationelles)
Selbstdatenschutz
Sicherheitsanforderungen
Social Engineering
Social Media
Social Plug-in
Sozialdatenschutz
Soziale Netzwerke
Spam-Vermeidung mittels Greylisting
Speichern
Sperrung
Standardvertragsklauseln der EU-Kommission
Stiftung Datenschutz
Straf- und Bußgeldvorschriften
Tätigkeitsberichte
Technische und organisatorische Maßnahmen
Telemedien
Trojaner
Übermittlung
Verändern
Verantwortliche Stelle
Verbindliche Unternehmensregeln (Binding-Corporate-Rules)
Vereine
Verfahrensverzeichnis
Verfügbarkeitskontrolle
Verhaltens- und Leistungskontrolle
Verhaltensregeln (§38a BDSG)
Verschlüsselung
Videoüberwachung
Virtual Private Network (VPN)
Vorabkontrolle
Vorratsdatenspeicherung
Webanalyse
Web-Bugs
Weitergabekontrolle
Werbung
Widerspruchsrecht
WLAN
Zugangskontrolle
Zugriffskontrolle
Zutrittskontrolle
Zweckbindung
Zwecktrennungsgebot

Adresshandel

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Datenübermittlung Ausland

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Persönlichkeitsrecht

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Soziale Netzwerke

Download: Vollständige Leseprobe als PDF

Vorratsdatenspeicherung

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Für wen ist das Werk geeignet?

Datenschutzbeauftragte in Unternehmen – Anfänger und Profis


Was kann ich mit dem Werk machen?

Datenschutzbegriffe nachschlagen


Dr. Eugen Ehmann

Dr. Eugen Ehmann ist seit 2008 Regierungsvizepräsident von Mittelfranken (Bayern) und schon über 20 Jahre lang auf dem Gebiet des Datenschutzes aktiv. Begonnen hat er seine Tätigkeit im Datenschutz 1988 als Regierungsrat beim Bayerischen Staatsministerium des Innern im Referat „Datenschutz und EDV-Recht“. Später war er mehrere Jahre beim Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz tätig, mit den Schwerpunktgebieten Datenschutz in der Medizin, Europäischer Datenschutz und Grundsatzfragen des Datenschutzes. Er ist Autor im Team des Großkommentars zum Datenschutzrecht von Simitis und betreut dort unter anderem die Bestimmungen zum „Datenschutz bei Auskunfteien“ sowie den Abschnitt „Bußgeldverfahren und Straftaten im Datenschutz“. Er gehört zu den ständigen Autoren der Zeitschrift „DatenschutzPraxis“. Er hat an der Fachhochschule Nürnberg seit 1999 einen Lehrauftrag zu „Recht und Internet“ und leitet den Fachausschuss Datenschutz der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI).


Silvia C. Bauer

ist Rechtsanwältin und Partnerin der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist unter anderem die datenschutz- und IT-rechtliche Beratung von international tätigen Unternehmen. Sie ist auch als Datenschutzbeauftragte für mehrere Unternehmen bestellt. Daneben veröffentlicht sie im Bereich des Datenschutzrechts und hält regelmäßig Vorträge.


Andreas Grimme

ist seit 2003 als Datenschutzbeauftragter und Berater für mittelständische Unternehmen tätig. Seither beschäftigt sich der Jurist (Ass. jur.) intensiv mit Datenschutz-Fragen. Wichtig ist ihm, praxisgerechte Vorschläge für die Umsetzung der Vorschriften zu liefern. Weitreichende Erfahrungen bei der Beratung und Betreuung von Vereinen und Unternehmen aus verschiedensten Branchen helfen ihm dabei. Er betreut maßgeblich die Software für Datenschutzbeauftragte BDSGBasics (Demal GmbH).


Eberhard Häcker

Geschäftsführer EUWIS GmbH und Gesellschafter-Geschäftsführer der TDSSG GmbH, Team Datenschutz Services. Studium der Berufs- und Arbeitspädagogik, externer Datenschutzbeauftragten (IHK), seit 2006 selbstständig, Unternehmensberater, Referent und Trainer für Qualifizierungen im Datenschutz, Entwicklung von Datenschutzlehrgängen, Beratung/Betreuung von Unternehmen, Datenschutzberater, Durchführung von Datenschutz-Audits, seit 2010 auch Gesellschafter-Geschäftsführer der TDSSG GmbH, Team Datenschutz Services (www.team-datenschutz.de), Autor zu Datenschutz-Themen in Fachmagazinen.


Julian Häcker

Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt (BA) Fachrichtung Industrie erwarb er die Zusatzqualifikation als externer Datenschutzbeauftragter (IHK) und IT-Security-Beauftragter (TÜV). Seit 2010 unterstützt er als Datenschutzberater und -beauftragter insbesondere kleine und mittelständische Software- und Industrieunternehmen.


Diplom-Physiker Oliver Schonschek

ist Diplom-Physiker (Universität Bonn) und IT-Fachjournalist im Bereich Unternehmen, Sicherheit und Datenschutz. Er ist Herausgeber und Fachautor zahl-reicher Fachpublikationen, insbesondere in seinem Spezialgebiet Datenschutz und Datensicherheit. Zudem ist er als Analyst für die Experton Group, einem führenden Analysten- und Beratungshaus, tätig.


Martin Vogt-Puhl

studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Saarbrücken und Mainz und ist seit 2003 als Rechtsanwalt zugelassen. Er ist seit 2008 Mitarbeiter des Konzerndatenschutzbeauftragten eines weltweit agierenden Luftverkehrsunternehmens und verantwortet dort unter anderem den Bereich des Beschäftigtendatenschutzes. Anfang 2009 absolvierte er die Ausbildung zum zertifizierten Datenschutzbeauftragten nach dem Ulmer Modell an der Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit GmbH.


Eugen Ehmann